Warum Wiedervorlagen auf Zetteln nicht funktionieren
Ein Zettel geht verloren. Eine Excel-Spalte wird nicht aktualisiert. Der private Kalender vermischt sich mit allem anderen. Das Ergebnis: Kontakte, die kurz vor dem Ja standen, werden nie wieder angerufen — oder zwei Tage zu spät.

Wiedervorlage mit Datum und Uhrzeit
Jede Wiedervorlage bekommt einen konkreten Zeitpunkt, nicht nur „irgendwann nächste Woche“. Direkt im Anruf-Flow: Ergebnis „Wiedervorlage“ wählen, Datum und Uhrzeit festlegen, fertig.
Sichtbar im Kalender – und in der Anrufliste
Die Wiedervorlage erscheint an zwei Stellen: im Kalender als Eintrag und in der Anrufliste als fälliger Kontakt. Am fälligen Tag steht der Lead automatisch oben im Anruf-Flow — du musst nichts suchen.
Das Dashboard zeigt morgens, was ansteht
„Dein Tag heute“: so viele Wiedervorlagen fällig, so viele Termine, so viele zum Nachfassen. Ein Klick startet direkt die passende Anruf-Session.
Automatisches Nachfassen nach Terminen
Nach jedem Termin oder Abschluss plant sich der Rückruf von selbst ein — „War alles wie gewünscht?“. Überfällige Termine schließt du direkt aus dem Dashboard ab: Abschluss, Folgetermin oder kein Interesse in einem Klick. Mehr dazu im Beitrag Vertrieb organisieren.
Auf dem Handy und in Outlook
Einzelne Wiedervorlagen und Termine legst du per .ics auf dein iPhone, in Outlook oder Google Calendar. Nach Änderungen im Terminal exportierst du einfach neu.
Alte Kontakte als Wiedervorlage-Kampagne
Kontakte, die seit Monaten liegen, bündelst du über einen Zeitraum-Filter in einen eigenen Ordner mit eigenem Anruf-Flow — inklusive Auswertung, wie viel die Reaktivierungs-Runde gebracht hat. Für bestehende Kunden funktioniert das genauso: mehr dazu unter Bestandskundenpflege.