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Wiedervorlagen verwalten: damit kein Rückruf verloren geht

Die meisten Abschlüsse im Telefonvertrieb passieren nicht beim ersten Anruf, sondern beim Nachfassen. Genau da verlieren viele den Faden: Wiedervorlagen stehen auf Zetteln, im Kopf oder in fünf verschiedenen Listen.

Warum Wiedervorlagen auf Zetteln nicht funktionieren

Ein Zettel geht verloren. Eine Excel-Spalte wird nicht aktualisiert. Der private Kalender vermischt sich mit allem anderen. Das Ergebnis: Kontakte, die kurz vor dem Ja standen, werden nie wieder angerufen — oder zwei Tage zu spät.

Der Kalender im Vertriebs-Terminal mit Terminen und fälligen Wiedervorlagen, jeweils mit Datum und Uhrzeit.
Jede Wiedervorlage steht mit festem Zeitpunkt im Kalender – und in der Anrufliste.

Wiedervorlage mit Datum und Uhrzeit

Jede Wiedervorlage bekommt einen konkreten Zeitpunkt, nicht nur „irgendwann nächste Woche“. Direkt im Anruf-Flow: Ergebnis „Wiedervorlage“ wählen, Datum und Uhrzeit festlegen, fertig.

Sichtbar im Kalender – und in der Anrufliste

Die Wiedervorlage erscheint an zwei Stellen: im Kalender als Eintrag und in der Anrufliste als fälliger Kontakt. Am fälligen Tag steht der Lead automatisch oben im Anruf-Flow — du musst nichts suchen.

Das Dashboard zeigt morgens, was ansteht

„Dein Tag heute“: so viele Wiedervorlagen fällig, so viele Termine, so viele zum Nachfassen. Ein Klick startet direkt die passende Anruf-Session.

Effekt: Du beginnst den Tag mit einer klaren Liste statt mit der Frage, wen du eigentlich anrufen wolltest.

Automatisches Nachfassen nach Terminen

Nach jedem Termin oder Abschluss plant sich der Rückruf von selbst ein — „War alles wie gewünscht?“. Überfällige Termine schließt du direkt aus dem Dashboard ab: Abschluss, Folgetermin oder kein Interesse in einem Klick. Mehr dazu im Beitrag Vertrieb organisieren.

Auf dem Handy und in Outlook

Einzelne Wiedervorlagen und Termine legst du per .ics auf dein iPhone, in Outlook oder Google Calendar. Nach Änderungen im Terminal exportierst du einfach neu.

Alte Kontakte als Wiedervorlage-Kampagne

Kontakte, die seit Monaten liegen, bündelst du über einen Zeitraum-Filter in einen eigenen Ordner mit eigenem Anruf-Flow — inklusive Auswertung, wie viel die Reaktivierungs-Runde gebracht hat. Für bestehende Kunden funktioniert das genauso: mehr dazu unter Bestandskundenpflege.

Nie wieder einen Rückruf vergessen

Im kostenlosen 30-Minuten-Gespräch zeigen wir dir, wie Wiedervorlagen im Anruf-Flow entstehen und im Dashboard landen.

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Häufige Fragen

Wie verwalte ich Wiedervorlagen im Vertrieb am besten?

Jede Wiedervorlage bekommt ein festes Datum mit Uhrzeit und erscheint sowohl im Kalender als auch in der Anrufliste. Am fälligen Tag steht der Kontakt automatisch oben im Anruf-Flow, und das Dashboard zeigt morgens, was ansteht.

Was ist eine Wiedervorlage im Telefonvertrieb?

Ein geplanter erneuter Kontakt zu einem Lead, der beim ersten Anruf noch nicht entschieden war — mit festem Termin, damit das Nachfassen nicht vergessen wird.

Kann ich Wiedervorlagen in meinen Handy-Kalender übernehmen?

Ja. Über eine .ics-Datei landen einzelne Wiedervorlagen und Termine auf dem iPhone, in Outlook oder Google Calendar. Nach Änderungen exportierst du einfach neu.

Wie fasse ich nach einem Termin automatisch nach?

Nach jedem Termin oder Abschluss plant das Vertriebs-Terminal den Nachfass-Anruf von selbst ein. Überfällige Termine schließt du direkt aus dem Dashboard ab.

Wie reaktiviere ich alte Leads?

Über einen Zeitraum-Filter wählst du Kontakte ohne Kontakt seit X Tagen aus und bündelst sie in eine Reaktivierungs-Kampagne mit eigenem Anruf-Flow und eigener Auswertung.