Woran Vertriebsorganisation im Alltag scheitert
Die Leadliste ist unsortiert. Wiedervorlagen stehen auf Zetteln. Termine im privaten Kalender. Nach dem dritten Anruf weiß niemand mehr, ob der Kontakt schon dran war. Das kostet Abschlüsse — nicht wegen schlechter Gespräche, sondern wegen verlorener Fäden.

Der Anruf-Flow: einmal starten, durchtelefonieren
Statt vor jedem Anruf die Liste zu durchsuchen, erscheint der nächste Kontakt automatisch — mit Name, Firma und dem bisherigen Verlauf. Ein Tipp auf „Anrufen“, Gespräch, Ergebnis in einem Klick: Termin, Wiedervorlage, kein Interesse, nicht erreicht. Statistik, Kalender und Wiedervorlagen füllen sich von selbst. Dann lädt der nächste Kontakt.
Wiedervorlagen und Termine fallen nicht runter
Jede Wiedervorlage bekommt Datum und Uhrzeit und landet im Kalender und in der Anrufliste. Fällige Wiedervorlagen und anstehende Termine zeigt das Dashboard morgens mit Direkt-Button. Termine legst du per .ics aufs Handy oder in Outlook.
Nachfassen und After-Sales – automatisch eingeplant
Nach jedem Termin oder Abschluss plant sich der Rückruf von selbst ein: „War alles wie gewünscht?“ Überfällige Termine schließt du direkt aus dem Dashboard ab — Abschluss, Folgetermin oder kein Interesse in einem Klick. So wird aus dem einmaligen Abschluss eine geführte Bestandskundenpflege statt loser Kontakte.
Alte Leads reaktivieren
Kontakte, die seit Monaten liegen, findest du über einen Filter „ohne Kontakt seit X Tagen“. Ein Klick bündelt sie in einen eigenen Ordner mit eigenem Anruf-Flow — inklusive Auswertung je Reaktivierungs-Kampagne.
Zahlen ohne Nachtragen
Erreichbarkeit, Termine, Abschlüsse, Umsatz, beste Anrufzeiten — alles entsteht aus den Einträgen des Anruf-Flows. Nichts wird von Hand geführt. Der Wochenbericht kommt als PDF, der Export als Excel.
Für die Vertriebsleitung
Wer ein Team führt, sieht die Struktur, Ziele je Person und den Wochen-Vergleich — mit freiwillig geteilten Zahlen. Mehr dazu auf der Seite zur Vertriebssteuerung.